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Herzlich Willkommen auf der Homepage von Rebekka Bendig

Diese Seite wurde von Kolleginnen und Kollegen des Berliner Netzwerkes zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen erstellt, um einer engagierten Kollegin Dank zu sagen für ihre hervorragende und couragierte Arbeit, die Sie in den letzten Jahren geleistet hat.

Rebekka Bendig hat mit Ihrer Arbeit in der Drehscheibe Kinder- und Jugendpolitik die Struktur der Berliner Beteiligungslandschaft wesentlich geprägt. Ihre Beratung und Begleitung in Berliner Bezirken hat bestehende Projekte unterstützt und neue Projekte ins Leben gerufen. Rebekka Bendig ist eine „Infizierte der Kinder- und Jugendpartizipation“, sie hat wegweisende Projekte entwickelt und vorangetrieben. Dazu gehören unter anderem:

  • die Gründung des Netzwerkes Demokratie macht Schule – Schule macht Demokratie
  • Entwicklung des Förderprogramms „M!tbestimmung fördern!“
  • Konzeptionierung der Berliner Prozessmoderator/innen-Ausbildung.

Diese Seite soll Ihnen die Möglichkeit geben sich über Rebekka Bendig zu informieren und einen Einblick in die Vielfalt Ihrer Projekte zu erhalten. Wir wünschen Ihnen dabei viel Spaß!


Ausbildungsangebot 2015

Ausbildung zur Moderatorin / zum Moderator für Kinder- und Jugendbeteiligungsprozesse

… gehört werden … miteinander sprechen … mitmachen … dabei sein … mitbestimmen … Hauptperson sein … Bedürfnisse erfragen … selbst bestimmen, selbst entscheiden …
Ausbildung 2012

Das alles sind oft gebrauchte Worte, wenn es um Beteiligung geht. Aber: Wer entscheidet? Wer verantwortet? Und wie geht das überhaupt?

Kennen Sie das?
  • Sie wollen konkrete Methoden der Kinder- und Jugendbeteiligung kennen lernen und erproben...
  • Sie fragen sich, warum es in Ihrem Ort kein Kinder- und Jugendbeteiligungsprojekt gibt, und es fehlt Ihnen an konkreten Strategien für die Initiierung...
  • Sie wollen mehr über Kinder- und Jugendbeteiligung wissen, Erfahrungen sammeln und innovative Wege beschreiten und sind auf der Suche nach einem adäquaten Ausbildungsangebot...
  • Sie haben zusammen mit den Kindern und Jugendlichen ein Beteiligungsvorhaben begonnen. Es treten Widerstände und Probleme auf, oder ein Motivationstief entsteht weil vieles schwerer umzusetzen ist, als zunächst gedacht...

Die seit 1997/1998 angebotenen und mehrfach weiterentwickelten Moderatorinnen- und Moderatorenausbildungen als Ausbildung für Fachkräfte aus unterschiedlichen Berufssparten (u. a. Stadt- und Bauplanung, Jugendhilfe, Schule, Verwaltung) für kommunale Partizipationsprozesse haben sich als Mittel zur Förderung der Beteiligungsintensität und -qualität außerordentlich bewährt. Das Deutsche Kinderhilfswerk bietet die Ausbildung bereits zum achten Mal an.

Sie wird im Zeitraum von Januar bis November 2015 innerhalb von fünf dreitägigen Modulen, deren Grundlage das von Prof. Waldemar Stange entwickelte Curriculum ist, durchgeführt.

Die Ausbildung soll für die Planung, Organisation und Durchführung von Beteiligungsprozessen mit Kindern und Jugendlichen insbesondere im kommunalen, institutionellen und schulischen Raum qualifizieren.

Ausführliche Informationen zum Download
Ausschreibung Weiterbildung Moderation 2015.pdf

E-Mail: Rebekka Bendig info (et) rebekka-bendig (punkt) de
E-Mail: Berit Nissen beritnissen (et) yahoo (punkt) de
Telefon: 030.202 864 81


Strukturelle Verankerung der Kinder- und Jugendpartizipation

Handlungsempfehlungen zur Beförderung der Verstetigung von Kinder- und Jugendpartizipation

Die Initiierung von Maßnahmen zur strukturellen Verankerung braucht zuallererst Durchhaltevermögen. Gesetzliche Veränderungsprozesse können Jahrzehnte in Anspruch nehmen. Institutionalisierte Formen der Beteiligung brauchen mindestens zwei bis drei Jahre, bis Arbeitsbeziehungen soweit aufgebaut sind, dass sie in alltäglichen Verwaltungsabläufen mitgedacht werden.

Ein wenig Glück gehört auch dazu: Wer sitzt an entscheidender Stelle, wie gehen die Wahlen aus, können Jugendstadtrat und Stadtentwicklungsstadträtin kollegial miteinander arbeiten?

Ein wenig Glück...aber auch viele Möglichkeiten, aktiv zu werden. Ohne Anspruch auf Vollzähligkeit führe ich hier vor allem die Handlungsempfehlungen aus, die ich als Schlussfolgerung aus der Berliner Entwicklung der Kinder- und Jugendbeteiligungslandschaft und den Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen ziehe.

Download der Handlungsempfehlungen


Bildungslandschaften zu Beteiligungslandschaften

Bundesnetzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung fordert: „Bildungslandschaften zu Beteiligungslandschaften“

Das Netzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung hat sich für eine konsequente Weiterentwicklung lokaler Bildungslandschaften hin zu Beteiligungslandschaften ausgesprochen. In einer „Weimarer Erklärung“ fordert das Netzwerk alle relevanten Akteure auf, die Partizipation junger Menschen an der Entwicklung lokaler Bildungslandschaften als durchgängiges Prinzip von Anfang an mitzudenken, zu planen und konsequent umzusetzen. Das Bundesnetzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung geht davon aus, dass eine solche Entwicklung auch zu einer gerechteren Verteilung von Bildungschancen und einer innovationsfähigen Gesellschaft beiträgt.
[weiter zur Pressemitteilung des Netzwerk Kinder- und Jugendbeteiligung]
Zum Download der Weimarer Erklärung vom 17. März 2012


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